Bei der Gründung einer neuen Filiale die richtige Entscheidung getroffen

Unser Unternehmen ist in der glücklichen Lage, langsam aber stetig expandieren zu können. Wir haben uns so ständig weiterentwickeln können und konnten auf diese Weise nicht nur den Umsatz, sondern auch den Betriebsgewinn signifikant steigern. Dabei legen wir Wert darauf, unsere Filialen in eigenen Liegenschaften zu installieren. Bei der letzten Filialplanung hatten wir bereits ein interessantes Objekt in Betracht gezogen. Es befand sich in einer guten Lage, war sowohl durch den öffentlichen Nahverkehr wie auch mit dem PKW gut erreichbar und verfügte über ausreichend Parkplätze. Der Zustand des Gebäudes war renovierungsbedürftig und insbesonders der Bereich Sanitär musste vollständig neu gestaltet werden. Doch gerade für diese Arbeiten waren wir bestens vorbereitet, denn wir beauftragen für solche Renovierungen bzw. Modernisierungen seit Jahren die Hälg & Co. AG aus Winterthur. Dieses Unternehmen versteht unsere Firmenphilosophie und die übertragenen Arbeiten wurden ohne Ausnahme vorbildlich und termingetreu erledigt. Denn gerade die termingerechte Fertigstellung ist für die Eröffnung einer neuen Filiale von entscheidender Bedeutung. Die Verschiebung einer Eröffnung ist aus unserer Sicht peinlich und zeugt von mangelnder Organisation, was ohne Zweifel Eigenschaften sind, die nicht auf uns bezogen werden sollten. Auch bei dieser Filiale, bei der übrigens auch die gesamte Heizungsanlage erneuert werden musste, wurden die Arbeiten zuverlässig und erstklassig durchgeführt. Unser Vorstandsvorsitzender lobte während der Filialeröffnung die Arbeiten der Hälg & Co. AG ausdrücklich. Es ist tatsächlich beruhigend, mit Profis zu arbeiten, die ihr Handwerk richtig verstehen. Auch die laufende Wartung und Gebäudesanierung wird von der Hälg & Co. AG übernommen.

Wenn Erneuerungen am Haus anstehen, ist Können gefragt

Schon seit längerer Zeit will meine Frau unser Bad völlig neu gestalten lassen. Zugegeben, unser Badezimmer ist in die Jahre gekommen und entspricht dem heutigen Standard wohl nicht mehr. Nun ist es so, dass ich die Arbeiten im Bereich Sanitär für sehr aufwendig halte und ich den Schmutz und die damit verbundenen Einschränkungen scheue. Als bei unserem Unternehmen allerdings kürzlich umfangreiche Sanitärarbeiten durchgeführt wurden, habe ich meinen Standpunkt überdenken müssen. Die Arbeiten, durchgeführt wie ich erfahren konnte von der Hälg & Co. AG aus Winterthur wurden mit einer Präzision und einem Können durchgeführt, die lediglich durch die Zuverlässigkeit dieses Unternehmens übertroffen wurden. Die Entscheidung war dann schnell getroffen. Auch bei unserem Haus sollte die Gebäudesanierung von der Hälg & Co. AG durchgeführt werden. Ich telefonierte mit der Firma und fühlte mich vom ersten Moment an richtig und gut betreut. Allerdings habe ich die Wahl der durchzuführenden Arbeiten meiner Frau überlassen, denn sie war es ja, die ständig die Notwendigkeit der Badmodernisierung reklamierte. Die Wahl des Unternehmens erwies sich als völlig richtig. Heute erstrahlt unser Bad in einen völlig neuen Glanz. Aber, und das sollte betont werden, die Arbeiten waren auch dringend notwendig. Einige Rohre mussten erneuert werden, was meine Frau triumphierend bemerkte. Nun wissen wir, welchem Unternehmen wir Arbeiten der Haustechnik übertragen werden. In diesem Zusammenhang steht die Erneuerung unserer Heizungsanlage an, denn wir beabsichtigen hier, eine umweltfreundliche Heizung zu installieren.

Maximale Präzision

Geschliffenes Metall ist keine Selbstverständlichkeit. Erst nach einer umfangreichen Bearbeitung mit vielen Arbeitsschritten erstrahlt das Material buchstäblich in vollem Glanz. Das hat jedoch nicht nur optische Vorteile, sondern verbessert auch die Funktionalität. In einigen Bereichen ist ein reibungsloser Ablauf erst durch geschliffenes Metall möglich, beispielsweise bei den Bremsen eines Fahrzeugs.

In der Regel ist das Schleifen einer der letzten Arbeitsschritte bei der Verarbeitung von Metall, weshalb hier besonders hohe Präzision gefragt ist. Alles muss exakt stimmen, da eine weitere Bearbeitung Zeit und Geld kosten würde. Als besonders effizient hat sich hier das Honen herausgestellt. Es erlaubt die Bearbeitung von fast jedem Metall mit besonders hoher Genauigkeit. Da hierfür aber spezielle Maschinen und Personal mit Fachkenntnis benötigt werden, kann nicht jeder dieses Verfahren ohne Weiteres selbst anwenden.

Damit die eigenen Projekte bestmöglich gelingen, empfiehlt sich daher ein starker Partner wie zum Beispiel die Samuel Werder AG. Ausgebildete Profis arbeiten hier an modernen Maschinen, um den Kunden alle Wünsche hinsichtlich der Materialbearbeitung zu erfüllen. Honen ist dabei übrigens nur eines von zahlreichen Tätigkeitsfeldern. Einen genauen Überblick über die vielen unterschiedlichen Leistungen gibt es auf samuelwerder.ch. Sehen Sie sich einfach mal um und finden Sie auch für Ihre Ansprüche genau die richtigen Leistungen.

 

Italienische Pferdedarstellung im 17. Jahrhundert

In Sachen Tiefbau ist die Firma Emil-keller.ch einer der kompetentesten Partner, die Sie sich in der Schweiz vorstellen können. Wenn Sie ein privates oder gewerbliches Bauprojekt haben, können Sie sich gern vertrauensvoll an die Firma wenden, die Sie zunächst kompetent berät und dann das Projekt beginnt. Sie können sich dabei auf eine über 50-jährige Erfahrung verlassen. Damit können Sie getrost auch mal einen kleinen Urlaub oder Besuch im Museum einplanen – und dennoch geht alles am Bau gut und sicher voran. Der Maler Luca Giordano scheint eine Schwäche für die Darstellung von Schecken gehabt zu haben. Sie spielen auf einigen seiner Gemälde eine wichtige Rolle. Dabei zeigen die Pferde deutlichen Charakter und oft einen Gesichtsausdruck von geradezu menschlicher Anlage. So schaut auch das Pferd auf der “Kreuzigung des Hl. Petrus”, einem finsteren, dunklen Gemälde, genau wie seine Herren verzweifelt der Szene zu.
Eine besondere Rolle spielen Pferde in der “Allegorie des menschlichen Lebens und der Dynastie der Medici”, einem riesigen Fresko im Palazzo Medici-Ricardo. Im Mittelpunkt stehen Neptun und seine Frau Amphritrite. Der Meeresgott fährt auf einem Triumphwagen durch die Wellen. Auch vom Himmel springt ein äusserst lebendiges Pferd herab.

Der letzte Feinschliff

Die Verarbeitung von Metall dauert zum Teil sehr lange und ist mit vielen Arbeitsschritten verbunden. Ihren letzten Feinschliff erhalten viele Teile dabei beim sogenannten Honen, wobei es sich prinzipiell um ein Schleifverfahren handelt. Das Wort leitet sich aus dem Englischen ab und meint soviel wie etwas auf einem Stein zu wetzen. Heute sind die Methoden aber natürlich sehr viel komplexer.

Zum Honen gibt es spezielle Maschinen, die die Oberflächenstruktur von Metallen nahezu beliebig verändern können. Das kann zum Teil sehr wichtig sein, gerade bei Projekten, die eine hohe Präzision erfordern. Das Honen sorgt aber auch für ein ansprechendes Äusseres. Es kommt daher heute recht häufig in der Praxis vor. Im Detail gibt es unterschiedliche Verfahren, etwa das Langhubhonen, das Flachhonen oder das Laserhonen. In jedem Fall sind aber spezielle Maschinen nötig, um das Honen durchzuführen.

Samuel Werder verfügt nicht nur über die entsprechenden Gerätschaften, sondern auch über Fachpersonal, das sich mit diesen bestmöglich auskennt. Das bedeutet, dass Materialien hier genau nach Kundenwunsch angefertigt und bearbeitet werden können. Zu den zahlreichen Leistungen zählt dabei natürlich auch dasHonen. Es ist auch gar nicht schlimm, wenn jemand mal nicht genau weiss, welches Verfahren für die eigenen Zwecke das beste ist. Samuel Werder berät Sie in dieser Hinsicht gerne und erstellt ganz nach Ihren individuellen Wünschen das optimale Konzept. Das gilt übrigens gleichermassen für kleine Aufträge als auch für die Serienfertigung.

Pferdedarstellungen im 17. Jahrhundert in Europa

Tiefbau umfasst alle Bauarbeiten unter der Erde, die dazu dienen, Leitungen oder Rohre und vieles mehr zu verlegen. Die Firma Emil-keller.ch ist auf diesem Gebiet einer der Vorreiter in der Schweiz. Das in Winterthur ansässige Unternehmen verfügt über 50 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Sie können sich also mit Ihrem Tiefbauprojekt getrost auf die Firma verlassen und können zwischendrin auch mal Ihre Freizeit geniessen. Planen Sie doch einmal eine Reise durch europäische Museen. Der Italiener Andrea Celesti stellte “Den Frühling” auf diesem spätbarocken Werk als wunderschönen Frau mit einem ebenso anmutigen Pferd im Mittelpunkt des Geschehens dar. Mit einem Schirmchen in der Hand blickt die aus der Höhe herab auf die glücklichen galanten Menschen, die sich der neubegonnenen Jahreszeit erfreuen. Das Pferd des “Frühlings” wirkt allerdings viel zu klein für die Frau, die es beinahe zu Boden zu drücken scheint. Erheblich realistischer ist da der Esel am rechten Bildrand, der interessiert mit den Ohren spielt.
Charles Le Brun malte “Kanzler Seguier beim Einzug der Königin in Paris am 26. August 1660”. Der bedeutende Staatsmann ist mit einem prachtvollen Schimmel, möglicherweise einem Percheron, der so typischen französischen Kaltblutrasse, dargestellt. Er wir von seinen Dienern begleitet, einer hält einen Schirm über ihn.

Das Internet von der anderen Seite aus sehen

Wer im Internet surft, macht sich vielleicht nicht viele Gedanken, wie das alles denn überhaupt funktioniert. Aber gerade jetzt, in dem Augenblick, in dem Sie das hier lesen, sind die fleissigen Männer und Frauen wieder in Sachen Internet unterwegs. Sie räumen auf und sie passen auf, damit das Internet ein sttraktiver und gerne besuchter Aufenthaltsort bleibt. Und sehr viele Menschen in den Betrieben und Agenturen sind rund um die Uhr damit beschäftigt, die Homepages von Firmen auszugestalten und sie so zu konzipieren, dass diese auch oben auftauchen, wenn die Kunden etwas suchen. Während noch bis vor ein paar Jahren viele Firmen eigene Homepages ablehnten, treffen jetzt allmählich auch die Nachzügler am Ziel ein. Sie hatten endlich ein Einsehen, dass es künftig ohne eigene Homepage nicht mehr gehen wird. Hier hat auch der Druck der Konkurrenz untereinander ganze Arbeit geleistet. Denn wer möchte schon als geizig oder als unfähig gelten, nur weil er keine eigene Homepage hatte? Darauf legt keine Firma auf dieser Welt irgendeinen Wert. Die Zeiten haben sich geändert und die Schlagworte SEO und SEA ziehen so langsam in die Köpfe der Menschen ein. Denn ohne konsequente Ausgestaltung der Homepage ist diese nur die Hälfte oder bald gar nichts mehr wert. Wer sich für die Themen SEO und SEA interessiert, der sollte unbedingt die Firma Netpulse-Bern.ch kontaktieren, denn die bieten massgeschneiderte Kurse für Ihre Mitarbeiter an.

Auch der Mittelstand muss auf die Webpräsenz achten

Grössere Firmen haben es in Bezug auf ihre Homepages etwas leichter als kleinere Mittelstandsfirmen. Denn sie können beim Onlinemarketing auf die Professionalität der Mediaagentur zählen, die ihre Webseite pflegt und sie optimal auf den Markt ausrichtet. Doch kleineren Firmen und Ein-Mann-Betrieben fehlt für solche Massnahmen schlichtweg das Geld. Sie müssen sich selbst behelfen, wenn es um Themen wie SEO und SEA geht. Allerdings wird das Lesen von Büchern und von Fachartikeln alleine sie in dieser Beziehung nicht weiterbringen. Auch der Mittelstand muss auf seine Webpräsenz achten und diese Aufgabe fällt meist in die Verantwortung der Marketingabteilungen. Um hier überhaupt effektive Arbeit leisten zu können, müssen die verantwortlichen Mitarbeiter selbstverständlich geschult werden. Wer Schulungen rund um das Thema SEO und SEA für sich selbst oder für seine Mitarbeiter buchen möchte, sollte sich vertrauensvoll an Netpulse-Bern.ch wenden, denn die kennen sich auch mit diesen Themen hervorragend aus. Dabei geht es nicht um Schönheit und Attraktivität der Homepage, sondern es geht zunächst einmal darum, dass diese Homepage überhaupt in den ersten Ergebnissen auftaucht, wenn ein Nutzer des Internets nach relevanten Begriffen sucht. Da die grosse Mehrheit der Nutzer sowieso via Google unterwegs ist, bieten sich Schulungen zu relevanten Themen immer an.

 

Lagerfläche effizient mit einem Regalsystem nutzen

Lagerfläche steht vielen Unternehmen auf dem eigenen Gelände nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Das hat insbesondere damit zu tun, dass das Anmieten oder der Kauf weiterer Lagerflächen mit hohen Kosten verbunden ist. Zwar gibt es mittlerweile die Möglichkeit, zusätzlichen Lagerraum zu mieten, jedoch ist dies ebenfalls mit Kosten verbunden. Eine Alternative zu zusätzlichem Lagerraum ist die effektive Ausnutzung der vorhandenen Lagerfläche. Denn nicht selten besteht die Möglichkeit, bereits durch ein gut durchdachtes Regalsystem mehr Lagerfläche zu erhalten und somit Kosten einzusparen. Denn durch die verschiedenen Elemente des Systems kann dieses genau an die vorhandene Lagerfläche angepasst werden. Nicht zuletzt lässt sich das System ferner optimal an die zu lagernden Waren anpassen. Denn oftmals müssen Waren verschiedener Grösse und Schwere in einem Raum gelagert werden.

Ein solches System, wie es zum Beispiel bei Kompatech.ch erhältlich ist, besteht aus vielen einzelnen Elementen, die sich miteinander kombinieren lassen. Müssen zum Beispiel leichte und schwere Waren gelagert werden, dann können verschiedene Fachböden ausgewählt werden, die je nach Modell zum Beispiel in der Lage sind, ein Gewicht von 50 oder sogar von 100 Kilogramm zu tragen. Durch die Nutzung einer zusätzlichen Fachbodenverstärkung ist es sogar möglich, die Traglast je Fachboden auf bis zu 150 Kilogramm zu erweitern, sodass selbst sehr schwere Waren im System gelagert werden können.

Volle Ausnutzung der Lagerfläche durch vollautomatische Lagersysteme

Lagerfläche ist teuer und daher ist es für Unternehmen wichtig, die vorhandene Lagerfläche möglichst optimal auszunutzen. Insbesondere dann, wenn regelmässig viele Waren gelagert werden müssen, macht sich ein gut durchdachtes Lagersystem bezahlt. Ein individuell zusammenstellbares Regalsystem, wie es zum Beispiel über das Unternehmen Kompatech.ch gekauft werden kann, ist nur einer der wichtigen Punkte, die dabei zu beachten sind. Denn Regale haben sich in Lagern als Lagerplatz besonders bewährt. Einer der entscheidenden Vorteile liegt darin, dass die Regalsysteme unkompliziert von Mensch oder Maschine beladen werden können, und zwar von beiden Seiten der Regale aus.

Je nach Grösse der Lagerfläche und Warenmenge kann es sinnvoll sein, ein vollautomatisches Lagersystem zu wählen. Bei einem solchen System werden Maschinen zum Ein- und Ausräumen der Waren genutzt. Dadurch können nicht nur Personalkosten eingespart werden, sondern zugleich kann zu jeder Tages- und Nachtzeit gearbeitet werden. Nicht zuletzt lässt sich durch ein vollautomatisches System die Lagerfläche vollständig ausnutzen. Denn selbst in grossen Höhen können die Maschinen noch Waren einlagern. Zugleich ist es mit entsprechenden Geräten möglich, die Waren sehr eng zu stapeln, um zusätzliche Lagerfläche zu sparen. In Verbindung mit einem entsprechenden EDV-System läuft dabei nicht nur das Lagersystem, sondern zugleich auch die Lagerbestandskontrolle vollautomatisch ab. Dies kann wiederum dabei helfen, Kosten einzusparen.